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Architektur und Designarbeiten wie mediterrane Bauelemente: Marmor-,Sandstein-,Garnit-,Werkstein-Balustraden,Balustrade,Säulen,Säule

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Die Säulenordnung umfasst neben Proportionierung, Bauform und Ornamentierung von klassischen Säulen auch deren Position zueinander und zum Rest des Gebäudes, wie auch die daraus folgende Anordnung des Gebälks und dessen Ausführung. Die toskanische Ordnung ist eine römisch-latinische Variante der dorischen Ordnung mit meist unkanneliertem Säulenschaft und einer Basis. Die dorische Ordnung ist die älteste der griechischen Säulenordnungen. Sie hat vergleichsweise gedrungene, sich nach oben deutlich verjüngende Säulen, mit deutlicher Entasis und meist 20 Kanneluren. Die Säule steht ohne Basis direkt auf dem Unterbau, dem Stylobat. Der Schaft trägt am oberen Ende mindestens eine waagerecht umlaufende Einkerbung und trägt ein in drei Bereiche gegliedertes Kapitell, bestehend aus dem Hypotrachelion, dem unauffälligen, ebenfalls kannelierten Säulenhals, dem Echinus, einem wulstförmigen Kissen, und dem Abakus, der abschließenden quadratischen Deckplatte, auf der das Gebälk ruht. Die ionische Ordnung hat schlankere Säulen, die sich nur leicht verjüngen. Die 20 bis 24 von Stegen getrennten Kanneluren sind tiefer gekehlt und enden kurz vor Säulenfuß und -kopf in einer Rundung. Sie stehen auf einer Basis. Das Kapitell der Säule ist komplexer als das dorische und bildet eine doppelte Spiralform, die Voluten. Die korinthische Ordnung entwickelte sich erst relativ spät ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. Zunächst nur aus dem korinthischen Kapitell bestehend, das einem ionischen Säulenschaft samt Basis aufgesetzt wurde, erlangt sie erst im 1. Jahrhundert v. Chr. den Status einer in sich geschlossenen Säulenordnung. Zuvor konnte sie mit ionischem oder dorischem Gebälk kombinijert werden. Ihre Säulen sind noch schlanker und höher als die ionischer Säulen, unter den floralen Voluten des Kapitells befinden sich zusätzlich zwei Kränze von Akanthusblättern. Als Kompositordnung im Zusammenhang mit Säulenordnungen bezeichnet man die Kombination einer weitgehend korinthischen Gebälkordnung mit dem Kompositkapitell, das eine Verschmelzung des Blattkranzes korinthischer Kapitelle mit den Voluten ionischer Diagonalkapitelle darstellt. Das erst in römischer Zeit entwickelte Kompositkapitell ist hierbei reich verziert und besitzt größere Voluten, als sie etwa an korinthischen Kapitellen vorkommen.
dorische korithische toskansiche ionische säulen säule

 Säulen in allen Stilen, Höhe frei wählbar
 Pilaster in allen Stilen, Höhe frei wählbar

Pauschalpreise
inkl. Mwst. für

d o r i s c h e
i o n i s c h e
k o r i n t h i s c h e
S ä u l e n

Werkstein    4 9 9,- €
Naturstein   9 9 9,- €

bis Stockwerkshöhe
Aufpreis Enthasis
250,- €

kannelierte Säulen
auf Anfrage

Hohlsäulen oder
Halbschalen
und Pilaster
gemäß Statik